VERDUNKELN – AUF FREIEM FELDE
Mein Blick schweift fern
In Weiten tief
Und verliert sich am Horizont
Um mich die Welt sie weht und tobt
Und tosend tausender Winde
Nun den Nebeln gleicht die Erinnerung
An kriechende Tage so kahl
Gebeugt und krumm
So still und stumm
Mich weidend an süßer Qual
Verlassen ist was einst geliebt
Und missend Herz es klagt
Macht zäh den Pfad
Und lahm den Mut
Legt Zügel an meine Kraft
Ich meint ich hört ihn einst von Fern
Rauschend in taubenden Ohren
Doch schleichend war ich
Stets gewahr
Dem Flüstern in meinem Geist
Ich brannte nieder Read more…






